Fällung Flockung Spaltung Zentrifugen/Dekanter

ARU  -  Dr.-Ing. J. Biegel -  Bahnhofstr. 5 -  66763 Dillingen - Tel.: 06831 / 77772 -  Fax: 06831 / 77773

Anwendungsbeispiele

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Zentrifugen / Dekanter

Zur Ansteuerung von Dekantern ist nur eine Messung der opti- schen Dichte in der Zentrat- probenleitung notwendig.
Eine Nachrüstung bestehender System ist daher denkbar ein- fach.
Die Optik der Sonde kommt nicht mit dem Medium in Berührung.

SchlammzulaufFHM-ZugabeMeßstelleZentratleitungSchlammabwurf

Je nach Anwendung kann ent- weder die FHM-Menge bei konstantem Schlammdurchsatz bedarfsgerecht zugegeben werden, oder der Schlamm- durchsatz bei konstanter FHM-Menge optimiert werden.

Sonde im ZentratstromSondeZentratleitungZentratleitung

Die Steuerung übernimmt die ständige Kontrolle der Zentratqualität und paßt die FHM-Dosierung bzw. den Durchsatz optimal an.
Ein unzulässig erhöhter Feststoffanteil im Zentrat (Zentrat dunkel, hohe Rückbelastung)) wird sofort
erkannt und beseitigt.
Gelingt dies nicht, so wird ein Alarm ausgegeben.

Die Automatisierung senkt die Betriebskosten durch:

  • optimale Zentratqualität und dadurch geringste Rückbelastung
  • hohen TS-Gehalt im Schlamm
  • bedarfsgerechten FHM-Verbrauch
  • Wegfall der dauernden Betreuung und Beobachtung
FHM-DosierungDosiermenge FHMoptische DichteSchlammdurchsatzFHM-Dosierung
Variation DurchsatzSchlammdurchsatzSchlammdurchsatzoptische Dichteoptische DichteVariation Durchsatz
FHM-DosiermengeFHM-Dosiermengeoptische Dichteoptische DichteDurchbruch abfangenDurchbruch abfangen